Weihnachtliche Überraschung und warum der Prophet im eigenen Land oft nicht zählt

Weihnachtliches und wie Sie die Stimme von anderen nutzen können …

…“ein Hörgerät brauche ich nicht…“ oder „ich höre noch immer alles, was ich hören will…“

So oder ähnlich beginnt manches Beratungsgespräch beim Hörakustiker oder eine Kommunikation in der Familie.
Obwohl lt. Eurotrak-Studie 97% der HörgeräteträgerInnen eine tägliche Verbesserung durch das Tragen von Hörgeräten empfinden und sogar 60% der Meinung sind, sie hätten ihre Hörgeräte früher bekommen sollen. Hörminderung ist nicht allein eine Frage des Alters. Davon weiß auch Joules Gent – Bloggerin und Hörgeräteträgerin – zu berichten. Sie schildert ihre Erlebnisse in meiner Podcast-Folge#026 und #054-Ein Hörgerät trage ich nicht… www.veronikavehr.com/podcast-3 und in meinem Buch „Verliebt in beide Ohren“.

Lassen Sie sich von ihr und anderen HörgeräteträgerInnen inspirieren. Woran liegt es, dass der Prophet im eigenen Land oft nicht zählt…

Diese Frage ist sehr klug und genau aus diesem Grunde lesen Sie bitte unbedingt weiter.

Möglicherweise haben auch Sie sich schon einmal diese Frage gestellt oder Sie kennen ähnliches aus anderen Situationen im Leben z.B. in der Erziehung.
Als Mutter oder Vater bespricht man Themen mit den Kindern und zuweilen hat man das Gefühl: Meine Worte kommen nicht an. Wenn dann eine andere Person z.B. eine geliebte Tante oder ein Freund/eine Freundin oder ein Musik- oder Sporttrainer das Gleiche anspricht, werden plötzlich Dinge umgesetzt, die vorher zu langen Diskussionen geführt haben. Woran liegt das?

Hier die sieben ausschlaggebenden Gründe in der Hörakustik:

1. Viele Erstkunden sind anfangs nicht begeistert über die Botschaft, dass Sie Hörgeräte benötigen und erkundigen sich im Vorwege vielfältig.

2. Negative Erfahrungen – auch beim Tragen von Hörgeräten – werden 10x häufiger ungefragt weitergegeben als positive. Man kennt diesen einen, der gar nicht zurecht kommt oder erinnert sich an die beigen Hörgeräte von der Oma. 

3. Es gibt viele Einflussnehmer und Informationsquellen, die alle parallel wirken.

4. Nicht jeder Hörakustiker trägt selbst Hörgeräte und ist daher in den Augen der Betroffenen keiner von ihnen. 

5. Als Hörakustiker ist man Kraft Rolle diejenige Person, die am Ende verkauft. Aus diesem Grund werden Ihre Ausssagen bei einigen unsicheren Menschen mit Skepsis betrachtet und besonders unter die Lupe genommen und hinterfragt.

6. Vielfältige Informationen sind heute überall zugänglich und je mehr davon abgerufen werden, je wahrscheinlicher steigt die Verunsicherung.

7. Ärzte und Krankenkassen sprechen immer parallel mit und hier sind die Botschaften nicht immer mit denen des Akustikers übereinstimmend.

Sicherlich könnten wir noch viele weitere Gründe aufführen, die dazu führen, dass Kunden Ihren Empfehlungen nicht immer sofort folgen. Der Beruf des Hörakustikers ist systemrelevant, erfüllend und anspruchsvoll zugleich. Sie als Hörakustiker helfen Menschen ihre Hörqualität zu verbessern, damit ihre Kommunikationsfähigkeit zu erhalten und sozial integriert zu bleiben. Dieses ist insbesondere in der heutigen Zeit von gesellschaftlicher Tragweite und großer persönlicher Bedeutung. Familienmitglieder und Freunde von HörgeräteträgerInnen bestätigen zu 59%, dass sich die Kommunikation mit den Betroffenen verbessert und zu 45%, dass sich die sozialen Aktivitäten verbessern.

Quelle: Eurotrak-Studie.

Ihnen allen bei Ihrer Aufgabe vielfältige Unterstützung zu geben, um den vielen Menschen mit Hörminderung den Weg zur Entscheidung zu erleichtern, das ist mein persönliches WARUM und es erfüllt mich mit Freude, dass ich seit 25 Jahren das Vertrauen von so vielen von Ihnen erhalte. Dafür sage ich an dieser Stelle „danke“ von Herzen.

Zurück zum Propheten im eigenen Land: 

Wem es also gelingt, auch andere für sich sprechen zu lassen, der spart nicht nur Zeit, sondern auch Energie und kommt entspannter zum Ziel. Hier geht es nicht darum etwas aus der Hand zu geben, sondern eine kluge Strategie zu verfolgen und genau da, wo es passt, die Kraft der Gedanken und Möglichkeit der Wirkung durch Unterstützer zu nutzen. Wer mit weniger Zeit an’s Ziel kommt, der hat Freiraum für Neues und das ist gerade im Alltag ein interessanter Aspekt. Denn: Der Tag hat für uns alle das gleiche Zeitbudget.
Die Frage ist, wie wir die Zeit sinnvoll nutzen.

Julia Scheibe-Rüdebusch – Inhaberin Ohrmuschel sagt: „Ich nutze die Option andere mit ins Boot zu holen schon lange. Das spart mir Zeit und ist deutlich überzeugender. So ist allen geholfen: Meinen Kunden, deren Angehörigen und auch mir selbst. Die Beratung geht dadurch leichter und schneller und ich komme mir nicht vor wie eine Oberlehrerin. Vor kurzem kam sogar ein Kunde in die Beratung und sagte:„Das Buch habe ich bereits gelesen: Ich weiß Bescheid“. Er hatte es im Vorwege bei uns gekauft.

Übrigens: Auch die Angehörigen gelten als Propheten im eigenen Land und kommen häufig ins Hörakustikfachgeschäft mit den Worten:„Wie bekomme ich Mama, Papa oder meinen Mann, meine Frau dazu zu Ihnen zu kommen?“

Auch hier können Sie die Überzeugungskraft der Betroffenen und „neutralen“ Personen gewinnbringend nutzen. 

Wie wäre es mit dem Gedanken ein Buch zu Weihnachten zu verschenken und damit den vielen Angehörigen einen Impuls zu geben und den Skeptikern den Weg zu Ihnen zu erleichtern.

Hier kommt mein Weihnachtsspezial für Sie:
Anlässlich meines 25-jährigen Jubiläums gewähre ich Ihnen bei der Bestellung meines Buches und auch der Kompetenzkarten einen einmaligen Bonus von 25%.
Einfach hier klicken und den Vorteil nutzen: www.veronikavehr.com/Weihnachten2020.
Vielleicht liegt dann auch bei Ihren Kunden oder Mitarbeitern ein Buch oder ein Kartenset unter dem Weihnachtsbaum. So tragen wir alle dazu bei, dass sich immer mehr Menschen in beide Ohren verlieben.

Wenn Ihnen diese Informationen geholfen haben, dann freue ich mich über Ihr Echo und auch darüber, wenn Sie diese Informationen teilen.

Ich wünsche Ihnen beste Resonanzen und viel Kraft in dieser herausfordernden Zeit und bleiben Sie gesund! 

Auf bald herzlichst Ihre

Veronika Vehr


Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Ihnen Ihr Empfehlungsmarketing noch besser gelingen kann, dann nehmen Sie gern mit mir Kontakt auf oder melden sich zu einem meiner aktuellen Seminare an.

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